Mariia Kostina, Flöte. Geb. 1990 in Poltava, Ukraine. Ab 2018 Masterstudium an der Musikhochschule Detmold, Orchesterzentrum NRW. Zuvor 2013 Abschluss des Soloflöten-Studiums an der Tschaikowsky-Musikakademie Kiew. Von 2014 bis 2018 Mitglied des National Odessa Philharmonic Orchestra, 2019 bei der Jungen Philharmonie Köln und der Kammerphilharmonie Europa. Mit Projekten junger Orchester eingeladen z.B. in der Elbphilharmonie, dem Concertgebouw oder beim Frankreich Festival Radio France. Meisterklasse z.B. bei Professor Janos Balint oder bei Samuel Colles, Soloflötist des London Philharmonic.
Oksana Shnit, Klavier, Cembalo, Orgel. Ukrainische Pianistin und Cembalistin, geb. 1990. Studium an der Tschaikowsky-Musikakademie Kiew und später an der Folkwang Hochschule Essen (mit ergänzendem Masterstudium Cembalo, 2023 2. Preis beim Köhler-Osbahr Wettbewerb Cembalo solo). 2011 1. Preis beim Intern. I.C.M.U. Musikwettbewerb Kiew, 2013 3. Preis mit Triobesetzung beim Intern.
Musikwettbewerb Gaetano Zinetti, Sanguinetto, Italien. Ensemblemitglied in versch. Kammermusikformationen, auch solchen mit Barockspezialisierung. Seit 2019 auch viele Engagements mit dem trio contemporaneo und dem Tresono-Trio.
Günther Wiesemann, Klavier, Orgel, Schlagwerk. Geb.1956 in Hattingen. Komponist und Konzertmusiker. 1985 1. Preisträger als Stipendiat der Dramatiker Union Berlin (Vorsitz Wolfgang Fortner, Aribert Reimann). 1991 1. Preis beim Klavierkompositionswettbewerb Bonn/ Leipzig. 1991 konzertante Opernaufführung (Brot und Spiele) (Libretto von Max von der Grün) bei den Internationalen Brucknerfestspielen Linz (ORF- und WDRMitschnitte). Kammermusik, Musik für den Kirchenraum, Symphonien, versch. Orchesterwerke sowie ein Requiem („oggi stesso“) auf ein Libretto von Christoph Klimke (UA 1997 als Auftragswerk der Konzertgesellschaft Schwerte und der Stiftung ‘Kunst und Kultur‘ des Landes NRW, WDR-Mitschnitt). Komponistenportraits auch im Ausland, z.B. 1995 beim internationalen Festival Musik der Zeit in Kiew. Mehrere CDs und Rundfunk-/ Fernsehportraits. Rege Konzerttätigkeit seit 1976. Gründer verschiedener eigener Ensembles. Viele Werke sind verlegt beim Schottverlag. Seit 2003 auch Vorlage eigener Lyrik zur Vertonung in eigenen Werken.